Wohnprojekt Blasiusblick in Kaufbeuren muss Pläne drastisch verkleinern
Wohnprojekt Blasiusblick in Kaufbeuren muss Pläne drastisch verkleinern
Pläne für das Wohnprojekt Blasiusblick in Kaufbeuren erleiden Rückschlag
Die Pläne für das Wohnprojekt Blasiusblick in Kaufbeuren haben einen Dämpfer erhalten, nachdem die Behörden einen Teil der Bebauung blockiert haben. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege griff ein und untersagte den Bau in der Nähe der historischen Stadtmauer. Infolgedessen wurde die Zahl der geplanten Wohnungen fast halbiert.
Das Quartier Blasiusblick sollte als zukunftsweisendes, autofreies Wohngebiet mit einem innovativen Energiekonzept entstehen. Geplant war die Bebauung auf einem ein Hektar großen Brachland westlich der Kaufbeurer Altstadt. Das ursprüngliche Konzept umfasste acht Wohnblöcke mit insgesamt 100 Wohnungen.
Das Landesamt für Denkmalpflege lehnte jedoch die Pläne für zwei dieser Blöcke ab. Begründung: ihre vorgesehene Lage zwischen der historischen Stadtmauer und dem Märzenbach. Durch diese Entscheidung reduziert sich die Gesamtzahl der Wohnungen auf etwas mehr als 50.
Trotz der Änderungen bleibt das Blasiusblick-Modell ein Vorbild für bezahlbaren Wohnraum. Sein Erfolg hat nun ein ähnliches Vorhaben für das Gebiet Moser-Wiese im Wertach-Park inspiriert.
Das Projekt wird mit weniger Wohnungen als ursprünglich geplant fortgeführt. Die verbleibenden sechs Blöcke sollen weiterhin ein autofreies, energieeffizientes Viertel bilden. Die Entwickler haben noch nicht bekannt gegeben, ob alternative Standorte oder Anpassungen des Entwurfs geprüft werden.
Wie Berlins wilde Clubkultur in den 1990ern die Techno-Welt eroberte
Illegale Raves in verlassenen Ruinen, rebellischer Geist und hypnotische Beats: So prägte Berlins Clubkultur eine ganze Generation. Bis heute strahlt ihr Mythos weltweit nach.
Vom Bischofs-Chauffeur zum Bürgermeister: Zeißners ungewöhnlicher Karrierewechsel
Ein Jobwechsel der besonderen Art: Vom Lenkrad des Bischofs direkt ins Rathaus. Wie Dominik Zeißner mit 55,1 % die Wähler überzeugte – und was das für das Bistum bedeutet.
Münchner Startup revolutioniert Geothermie mit Elektroimpuls-Bohrtechnik und SPRIND-Partnerschaft
Tiefenbohrungen ohne Verschleiß? Telura nutzt Hochspannungs-Stromstöße, um Geothermie wirtschaftlicher zu machen. SPRIND unterstützt den Praxistest.
Spontane Antifaschismus-Kundgebung in Nürnberg nach Polizeirazzien
Warum versammelten sich Linksextreme in Nürnberg kurz nach den Razzien? Die Demonstration blieb ruhig – doch die Stimmung bleibt angespannt. Am 15. März folgt die nächste Protestaktion.
Johannes Lukas bleibt bis 2030 schwedischer Biathlon-Trainer und formt die Zukunft des Teams
Sein Vertrag ist unterschrieben, die Ziele sind ambitioniert: Wie Johannes Lukas Schweden bis 2030 zur Biathlon-Elite führt. Die Stars vertrauen ihm – und die Erfolge geben ihm recht.
Münchner Startups revolutionieren Deep Tech, Raumfahrt und grüne Energien bis 2026
Von Quantencomputern für die Pharmaindustrie bis zu Mondmissionen: Diese Startups zeigen, warum München Europas neuer Hotspot für bahnbrechende Technologien ist. Die Pläne für 2026 sind atemberaubend.
Erdinger Wasserrettung bilanziert 2024: 111 Einsätze und tausende Stunden für die Sicherheit
Ein Jahr voller Herausforderungen: Die Ehrenamtlichen der Erdinger Wasserrettung retteten Leben, bildeten aus und sicherten Großveranstaltungen – alles auf freiwilliger Basis. Doch viele Unfälle wären vermeidbar gewesen, betont der Verein.
Kuh Alge holt den Titel "Miss Ostfriesland 2026" mit Rekord-Sieg
Mit ihrem markanten Schwarz-Weiß-Fell setzte sich Alge gegen die Konkurrenz durch. Doch hinter dem Sieg steckt jahrelange Zuchtarbeit – und ein Züchter mit Rekord-Bilanz.
Wohnprojekt Blasiusblick in Kaufbeuren muss Pläne drastisch verkleinern
Ein innovatives Wohnkonzept scheitert an der Geschichte: Warum Kaufbeurens autofreies Viertel Blasiusblick jetzt nur noch halb so groß wird. Doch die Idee lebt weiter.
Münchner Startup revolutioniert Geothermie mit Elektroimpuls-Bohrtechnik und SPRIND-Partnerschaft
Tiefenbohrungen ohne Verschleiß? Telura nutzt Hochspannungs-Stromstöße, um Geothermie wirtschaftlicher zu machen. SPRIND unterstützt den Praxistest.
Söder wirbt für Mini-AKWs – doch die Debatte um Deutschlands Energiewende spaltet die Parteien
Mini-AKWs statt Windräder? Söders Vorstoß für Atomkraft-Zwerge entfacht einen Streit über Deutschlands Energie-Zukunft. Warum die Technologie noch niemand nutzt – und was die Gegner sagen.
Deutsche Marine setzt auf Renk für grüne und leistungsstarke Antriebstechnik bis 2035
Die Bundeswehr investiert Milliarden in die Flotte der Zukunft. Warum Renks innovative Antriebe nicht nur die Marine revolutionieren, sondern auch den Aktienkurs beflügeln könnten.