Blinde Wut: Mann fährt Ex-Freundin und deren Mutter mit Auto an – sechs Jahre Haft
Zwei Frauen durch Auto verletzt - Haftstrafe für Mann - Blinde Wut: Mann fährt Ex-Freundin und deren Mutter mit Auto an – sechs Jahre Haft
Ein 38-jähriger Mann ist zu sechs Jahren Haft verurteilt worden, weil er in Taufkirchen an der Vils vorsätzlich mit seinem Auto seine Ex-Freundin und deren Mutter angefahren hat. Bei dem Angriff im Mai 2025 wurden beide Frauen verletzt. Das Landgericht Landshut verurteilte ihn wegen gefährlicher Körperverletzung, doch das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann angefochten werden.
Der Vorfall ereignete sich nach einem heftigen Streit im Anschluss an die Trennung des Paares. In blinder Wut stieg der Mann in sein Fahrzeug und beschleunigte gezielt in Richtung der beiden Frauen. Er erfasste sie mit dem Wagen, stieg aus und setzte die Attacke fort – er würgte die Opfer und drohte, sie zu töten.
Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft wegen zweifachen versuchten Totschlags gefordert. Sie argumentierte, der Angeklagte habe zunächst die Absicht gehabt, die Frauen zu töten, diesen Plan später jedoch aufgegeben. Die Verteidigung hingegen plädierte für eine Bewährungsstrafe und stufte die Tat als gefährliche Körperverletzung ein, nicht als versuchten Mord.
Die Vorsitzende Richterin erkannte zwar die Reue des Mannes an, wies jedoch darauf hin, dass er während des Verfahrens starkes Selbstmitleid gezeigt habe. Zwar sah das Gericht keine vorsätzliche Planung der Tat, bestätigte aber die Schwere seines Handelns. Das vor einer Woche verkündete Urteil ist noch nicht in Kraft getreten.
Der Verurteilte muss die sechsjährige Haftstrafe antreten, sofern das Urteil nicht in der Berufung aufgehoben wird. Seit der Urteilsverkündung liegen keine weiteren Stellungnahmen der bayerischen Behörden oder öffentliche Reaktionen vor. Der Fall könnte nun von einem höheren Gericht überprüft werden.
Hartmann bleibt Bürgermeister – doch die CSU übernimmt im Dachauer Stadtrat die Führung
Florian Hartmann bleibt im Amt, doch der Stadtrat ist nicht mehr sein sicherer Hafen. Mit der CSU als neuer dominanter Kraft und geschrumpften Mehrheiten beginnt eine Ära harter Kompromisse – und die Grünen stehen vor einer Bewährungsprobe.
Basketball-WM-Quali 2026: Deutschland startet ohne Schlüsselspieler in die Herausforderung
Verletzungspech trifft die DBB-Auswahl: Ohne ihren Top-Werfer Andreas Obst muss das Team gegen Israel und Zypern beweisen, dass der Kader mehr als nur Bayern-Spieler kann. Wer übernimmt jetzt die Führung?
Garmisch 2022: Warum Konstruktionsfehler das Zugunglück verschlimmerten
Ein "Wackeln" vor der Entgleisung – doch die wahre Gefahr lag im Damm. Warum selbst Tempo 50 die Wagen nicht hätte retten können. Und wer jetzt in der Pflicht steht.
Söder wirbt für Mini-AKWs – doch die Debatte um Deutschlands Energiewende spaltet die Parteien
Mini-AKWs statt Windräder? Söders Vorstoß für Atomkraft-Zwerge entfacht einen Streit über Deutschlands Energie-Zukunft. Warum die Technologie noch niemand nutzt – und was die Gegner sagen.
SpVgg Greuther Fürth und infra fürth gmbh besiegeln Partnerschaft bis 2030
Mehr als nur Sponsoring: Die Zusammenarbeit zwischen dem Fußballverein und dem Fürther Unternehmen schafft Infrastruktur, Nachwuchsförderung und kostenlose Mobilität für Fans. Ein Signal für die Region.
Neuprozess nach 30 Jahren: Wird der mutmaßliche Mörder eines Mädchens freigesprochen?
Ein brutaler Mord an einem 13-jährigen Mädchen, ein jahrzehntelanger Rechtsstreit – und nun die letzte Chance auf Gerechtigkeit. Doch die Zweifel sind groß. Die Entscheidung hängt an einem seidenen Faden: Reicht die Beweislage für eine Verurteilung?
Bayerns heißes Duell: Warum Atalanta Bergamo mehr ist als nur ein Außenseiter
Ein scheinbar klarer Favorit, ein Gegner mit K.-o.-Gen – und ein Spiel, das über alles entscheidet. Warum Atalanta Bayerns Pläne durchkreuzen könnte.
1.860 Wahlplakate als stille Protestbotschaft: TSV-Fans attackieren den FC Bayern
Mit Kleber und 1.860 Plakaten eskaliert der Fan-Protest gegen den Rekordmeister. Warum der FC Bayern schweigt – und was die Aktion über Münchens Fußball-Kultur verrät.
Luca Toni kehrt als TV-Experte zum Champions-League-Kracher nach München zurück
Ein Wiedersehen mit Emotionen: Luca Toni kehrt erstmals seit über zehn Jahren beruflich nach München zurück. Was er neben dem Spiel noch plant, überrascht.
"Zurück in die Zukunft"-Musical startet in Hamburg mit legendärer DeLorean-Nachbildung
Die ikonische Zeitmaschine rollt auf die Hamburger Bühne – und mit ihr ein Stück Filmgeschichte. Erleben Sie das Musical, das weltweit begeistert.
Stichwahl in Landshut: Wer wird am 22. März neuer Oberbürgermeister?
Zwei Kandidaten, eine Entscheidung: Landshut steht vor der Wahl. Wer nicht persönlich wählen kann, muss sich bis 16. März beeilen – die Uhr tickt.
Bamberg ist der unangefochtene Instagram-Liebling Bayerns – vor Zugspitze und Chiemsee
Wo wird in Bayern am häufigsten das Handy gezückt? Eine aktuelle Hashtag-Analyse enthüllt die Social-Media-Hotspots – von mittelalterlichem Flair bis zu alpiner Pracht. Die Überraschung: München liegt nicht auf Platz eins.
FC Bayern München enthüllt emotionale Champions-League-Hymne vor Atalanta-Duell
Mit einer neuen Hymne will der Rekordmeister die Stimmung vor dem entscheidenden Spiel gegen Atalanta anheizen. Doch kann der Song dem FC Bayern wirklich Glück bringen – wie schon 2013?
Hartmann bleibt Bürgermeister – doch die CSU übernimmt im Dachauer Stadtrat die Führung
Florian Hartmann bleibt im Amt, doch der Stadtrat ist nicht mehr sein sicherer Hafen. Mit der CSU als neuer dominanter Kraft und geschrumpften Mehrheiten beginnt eine Ära harter Kompromisse – und die Grünen stehen vor einer Bewährungsprobe.
Basketball-WM-Quali 2026: Deutschland startet ohne Schlüsselspieler in die Herausforderung
Verletzungspech trifft die DBB-Auswahl: Ohne ihren Top-Werfer Andreas Obst muss das Team gegen Israel und Zypern beweisen, dass der Kader mehr als nur Bayern-Spieler kann. Wer übernimmt jetzt die Führung?
Garmisch 2022: Warum Konstruktionsfehler das Zugunglück verschlimmerten
Ein "Wackeln" vor der Entgleisung – doch die wahre Gefahr lag im Damm. Warum selbst Tempo 50 die Wagen nicht hätte retten können. Und wer jetzt in der Pflicht steht.