Augsburger Polizei deckt 34 Verkehrsverstöße auf der Riedingerstraße auf
Susi DrubAugsburger Polizei deckt 34 Verkehrsverstöße auf der Riedingerstraße auf
Augsburger Polizei kontrolliert Verkehr auf der Riedingerstraße – 34 Verstöße festgestellt
Am Abend des Montags, den 23. März 2026, führte die Polizei Augsburg eine Verkehrskontrolle auf der Riedingerstraße durch. Im Fokus der Aktion stand die Verkehrssicherheit: Beamte überprüften die Fahrtüchtigkeit der Lenker, den Zustand der Fahrzeuge sowie den Schutz der Insassen. Insgesamt wurden bei der Kontrolle 34 Verstöße dokumentiert.
Die Maßnahme war Teil einer umfassenden Strategie zur Reduzierung von Unfällen und deren Schwere. Besonders geachtet wurde darauf, dass Fahrer nüchtern waren, die Fahrzeuge verkehrssicher und die Mitfahrenden – vor allem Kinder – ordnungsgemäß gesichert.
Von den 34 Verstößen betrafen 20 mangelnden Insassenschutz, darunter ungesicherte Kinder und Erwachsene, die ihren Sicherheitsgurt nicht korrekt angelegt hatten. Sieben Autofahrer wurden unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen angetroffen und verstießen damit gegen die Straßenverkehrsordnung.
Die Polizei betonte, dass die richtige Sicherung von Kindern mit geeigneten Rückhaltesystemen und eine umsichtige Fahrweise das Verletzungsrisiko deutlich verringern. Die Kontrolle reiht sich in frühere Kampagnen ein, wie die jährlichen Kindersitz-Checks, bei denen zwischen 2023 und 2026 jährlich über 500 Fahrzeuge überprüft wurden. Allein 2024 ergaben 612 Kontrollen, dass 28 Prozent der Kindersitze falsch montiert waren. Weitere Initiativen wie "Gurtet euch ein!" (2023/24) zur Anschnallpflicht oder "Handy am Steuer stoppen" (2025) gegen Ablenkung durch Mobiltelefone zeigten Wirkung – letztere registrierte 1.200 Verstöße.
Die Kontrolle unterstrich die Botschaft, dass Fahrkompetenz, Fahrzeugsicherheit und die korrekte Nutzung von Rückhaltesystemen Leben retten. Gleichzeitig machte sie auf anhaltende Risiken im Straßenverkehr aufmerksam, insbesondere durch alkoholisierte oder unter Drogeneinfluss stehende Fahrer sowie unzureichenden Insassenschutz. Die Polizei wird präventive Kontrollen und Aufklärungskampagnen fortsetzen, um die Sicherheit zu erhöhen. Ziel bleibt es, durch Aufklärung und konsequente Überwachung die Zahl der Unfälle und deren Folgen zu verringern.






