26 March 2026, 12:19

Audi verliert Transformations-Chefin Yvonne Bettkober nach nur 15 Monaten

Diagramm, das die organisatorische Struktur eines Unternehmens mit interconnected boxes darstellt, die die Stufen des geschäftlichen Wachstums und der Entwicklung darstellen, begleitet von Text, der die Rollen und Verantwortlichkeiten beschreibt.

Audi verliert Transformations-Chefin Yvonne Bettkober nach nur 15 Monaten

Yvonne Bettkober verlässt mit sofortiger Wirkung Audi und die Volkswagen Group. Ihr Ausscheiden erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen und folgt auf eine Phase, in der sie maßgebliche Veränderungen im Rahmen der Unternehmensumstrukturierung vorangetrieben hat. Mit ihrem Abschied endet eine Etappe, in der Audi bedeutende Effizienz- und Transformationsprogramme umgesetzt hat.

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Bettkober war im März 2025 zu Audi gestoßen und hatte dort als Chief Transformation Officer die Abteilung "Transformation, Beratung und Organisation" geleitet. Ihre Aufgabe bestand darin, Prozesse zu straffen, Kosten zu senken und die Performance des Unternehmens zu steigern. Unter ihrer Führung erreichte Audi mehrere Meilensteine in den laufenden Restrukturierungsbemühungen.

Audi-Chef Gernot Döllner würdigte ihre Verdienste und hob insbesondere ihre Arbeit bei der Steigerung der Effizienz und der Gestaltung des Wandels hervor. Zwar wurden keine konkreten Projekte genannt, doch lag ihr Fokus auf der Optimierung der Abläufe und der Steuerung groß angelegter Veränderungsprozesse. Das Unternehmen bekräftigte, die von ihr mitgeprägte Transformation weiterzuführen.

Bis eine dauerhafte Nachfolge gefunden ist, wird Daniel Kauer Bettkobers Aufgaben zusätzlich zu seinen bisherigen Verantwortlichkeiten übernehmen. Die Übergangsphase soll sicherstellen, dass Audi seine Pläne kontinuierlich vorantreibt.

Bettkobers Abschied hinterlässt bei Audi ein umstrukturiertes Fundament, das während ihrer Amtszeit geschaffen wurde. Das Unternehmen wird sich nun darauf konzentrieren, die Dynamik in den Effizienz- und Transformationsprogrammen aufrechtzuerhalten. Eine Nachfolge für ihre Position steht noch aus.

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