Vietnamesische Schützen testen Form beim ISSF-Weltcup in Deutschland vor Asienspielen
Klaus-Dieter PohlVietnamesische Schützen testen Form beim ISSF-Weltcup in Deutschland vor Asienspielen
ISSF-Weltcup in Deutschland: 696 Schützen aus 80 Mannschaften vom 24. bis 31. Mai am Start
Vom 24. bis 31. Mai wird der ISSF-Weltcup in Deutschland 696 Schützinnen und Schützen aus 80 Teams zusammenbringen. Unter ihnen sind 15 vietnamesische Athletinnen und Athleten, darunter die SEA-Games-Siegerin Lê Thị Mộng Tuyền. Das Turnier dient als wichtige Generalprobe für die 20. Asienspiele in Japan, die im September stattfinden.
Lê Thị Mộng Tuyền, ehemalige Olympionikin, wird in drei Disziplinen antreten: im Einzelwettbewerb mit dem Luftgewehr über 10 Meter, im gemischten Teamwettbewerb mit dem 10-Meter-Luftgewehr sowie im Dreistellungskampf mit dem Kleinkalibergewehr über 50 Meter. Derzeit trainiert sie mit ihren Teamkolleginnen und -kollegen im Nationalen Sporttrainingszentrum 1 unter der Anleitung der mongolischen Expertin Altantsetseg Byambajavyn. Ihr Trainer, Nguyễn Duy Hoàng, fordert sie auf, sich auf Spitzenplatzierungen zu konzentrieren.
Auch das vietnamesische Pistolen-Team, zu dem die ehemaligen Asienmeister Trịnh Thu Vinh und Phạm Quang Huy gehören, strebt starke Leistungen an. Sie werden auf starke Konkurrenz aus Ländern wie Indien, China, Japan, Südkorea und Kasachstan treffen. Der Weltcup ist für die Athletinnen und Athleten sowohl eine Überprüfung ihres Trainingsstands als auch die letzte Vorbereitung vor den Asienspielen im September.
Vietnams Pistolenschützinnen und -schützen hoffen auf Gold bei den anstehenden Asienspielen in Japan. Der Wettkampf in Deutschland bietet ihnen die Gelegenheit, sich vor dem kontinentalen Großereignis mit der weltweiten Elite zu messen.
Der ISSF-Weltcup wird für Vietnams Schützinnen und Schützen eine entscheidende Plattform sein, um ihre Form zu testen. Mit 15 teilnehmenden Athletinnen und Athleten – darunter erfahrene Titelträger – will das Team seine Fähigkeiten vor den Asienspielen verfeinern. Ihre Leistungen in Deutschland könnten den Ton für ihre Medaillenambitionen in Japan angeben.






