27 April 2026, 14:23

Thomas Müllers Rückkehr zum FC Bayern: Wird er bald Präsident statt Spieler?

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf dem Cover, das mit kunstvollen Verzierungen versehen ist.

Thomas Müllers Rückkehr zum FC Bayern: Wird er bald Präsident statt Spieler?

Knapp sechs Monate nach seinem Abschied vom FC Bayern München bleibt die Zukunft von Thomas Müller ein viel diskutiertes Thema. Der 34-Jährige spielt derzeit für die Vancouver Whitecaps, doch die Spekulationen über eine Rückkehr zum deutschen Rekordmeister nehmen weiter zu. Nun hat sich auch die Bayern-Legende Lothar Matthäus zu Wort gemeldet – und deutet an, dass Müllers Weg zurück bereits geebnet werde.

Müllers Vertrag bei den Whitecaps läuft noch bis Ende 2023, mit einer Option auf eine weitere Saison. Dennoch räumte er ein, dass seine Bindung zu Bayern nach wie vor "sehr, sehr stark" sei und sein Rückkehrweg nach München "bereits vorgezeichnet" sei. Allerdings zeigt er sich zurückhaltend, wenn es um eine konkrete Rolle geht – ob im Trainerstab oder im Sportmanagement.

Matthäus hält Müllers Rückkehr langfristig für unvermeidbar. Der ehemalige Nationalmannschaftskapitän ist überzeugt, dass der Verein die Pflicht habe, den Stürmer nach seiner aktiven Karriere in Führungspositionen einzubinden. Er geht sogar so weit, Müller eines Tages als Bayern-Präsidenten zu sehen, und behauptet, der Spieler könne sich "seine Position selbst aussuchen", wenn der richtige Zeitpunkt gekommen sei.

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Die Diskussionen fallen in eine Phase, in der der FC Bayern selbst über seine zukünftige Ausrichtung nachdenkt. Matthäus betont, dass Müllers Erfahrung und seine tiefe Verbundenheit mit dem Verein ihn zum idealen Kandidaten für eine Führungsrolle machen – sobald er beschließt, seine Fußballschuhe an den Nagel zu hängen.

Aktuell konzentriert sich Müller noch auf seine Aufgaben in Vancouver. Doch mit dem nahenden Vertragsende und den aktuellen Debatten über die Vereinsführung in München wird sein nächster Schritt mit Spannung erwartet. Sollten sich Matthäus' Prognosen bewahrheiten, könnte eine Rückkehr nach München bald Realität werden – diesmal allerdings im Anzug statt im Trikot.

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