Staatstheater Wiesbaden enthüllt vielseitiges Programm für 2025/2026 mit Rabatten für alle
Klaus-Dieter PohlStaatstheater Wiesbaden enthüllt vielseitiges Programm für 2025/2026 mit Rabatten für alle
Das Staatstheater Wiesbaden hat sein Programm für die Spielzeit 2025/2026 vorgestellt – eine Mischung aus klassischen und zeitgenössischen Inszenierungen. Den Auftakt macht am 12. September 2025 die Wiesbadener Biennale, während das Hessische Staatsballett im selben Monat seine 12. Spielzeit eröffnet. Um die Veranstaltungen für ein breites Publikum zugänglich zu machen, bietet das Theater Ermäßigungen für Studierende, Auszubildende und Menschen mit Behinderung an.
Auf dem Spielplan stehen unter anderem Giuseppe Verdis "La Traviata" im Großen Haus sowie Uraufführungen wie "Alles Liebe" und "Über die Notwendigkeit, dass ein See verschwindet". Die Ticketpreise für das Große Haus liegen zwischen 9,00 € und 149,00 €, wobei verschiedene Rabatte verfügbar sind. Studierende der Hochschule RheinMain und der Hochschule Fresenius erhalten mit gültigem Ausweis kostenlosen Eintritt, während andere Studierende, Auszubildende und Azubis 50 % Ermäßigung erhalten. Menschen mit Behinderung profitieren ebenfalls von einem 50-prozentigen Nachlass, und Abo-Inhaber zahlen 25 % weniger auf Einzelkarten.
Tickets können persönlich an der Theaterkasse im Großen Haus erworben werden, die dienstags bis freitags von 11:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 11:00 bis 14:00 Uhr geöffnet hat. Alternativ sind Buchungen telefonisch unter +49 611 132325 oder per E-Mail an [email protected] möglich.
Das Hessische Staatsballett startet im September mit "Corps de Walk" in seine 12. Spielzeit und unterstreicht damit das Engagement des Theaters für Vielfalt, Dialog und künstlerische Innovation.
Die Spielzeit 2025/2026 des Staatstheaters Wiesbaden setzt auf ein abwechslungsreiches Programm und ermäßigte Eintrittspreise, um ein breites Publikum zu erreichen. Die Vorstellungen beginnen im September, wobei Tickets vor Ort, telefonisch oder per E-Mail gebucht werden können. Das Theater bleibt seinem Anspruch treu, Zugänglichkeit und kreative Ausdrucksformen in den Mittelpunkt zu stellen.






