Neue Schule in Obertraubling soll Überlastung der bestehenden Einrichtungen lindern
Susi DrubNeue Schule in Obertraubling soll Überlastung der bestehenden Einrichtungen lindern
Der Landkreis hat den Bau einer dritten weiterführenden Schule in Obertraubling vorgeschlagen, um die Überlastung der bestehenden Einrichtungen zu entlasten. Die derzeitigen Schulen in Neutraubling und Lappersdorf kämpfen mit steigenden Schülerzahlen. Laut offiziellen Prognosen wird das Wachstum mindestens bis 2034 anhalten.
Die Realschule Obertraubling ist bereits überlastet, was den Bedarf an baulichen Erweiterungen verstärkt. Gleichzeitig hat das Gymnasium Neutraubling seine maximale Kapazität erreicht, während das Gymnasium Lappersdorf in den kommenden Jahren einen umfassenden Ausbau um 50 Klassenzimmer benötigen wird.
Der Schulausschuss unterstützt den Plan für eine dritte kreiseigene weiterführende Schule. Der neue Standort in Obertraubling soll vor allem die Ortsteile Burgweinting und Harting entlasten. Im Gegensatz zu anderen potenziellen Standorten sind hier keine aufwendigen Abstimmungen mit Nachbargemeinden erforderlich.
Ein entscheidender Vorteil ist, dass der Landkreis das Grundstück für die geplante Schule bereits besitzt. Dies vereinfacht die Planung und verringert Verzögerungen. Unabhängig davon verläuft der Bau des neuen Schulschwimmbads in Regenstauf nach Plan; die Fertigstellung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
Die neue Schule in Obertraubling soll den langfristigen Bedarf in der Region decken. Da die bestehenden Schulen an oder über ihrer Kapazitätsgrenze arbeiten, bietet die Empfehlung des Landkreises eine klare Lösung. Das Projekt kann ohne zusätzliche Grundstückskäufe oder komplexe Verhandlungen voranschreiten.






