FC Bayern zu NBA-Plänen: 'Nichts als Gerüchte' - NBA plant europäische Liga – doch Bayern München blockt ab
Die NBA hat Pläne bekannt gegeben, bis Oktober 2027 eine europäische Liga zu starten – mit zwölf Gastgeberstädten, darunter München und Berlin. Der FC Bayern München hat die Idee jedoch als bloße Spekulation zurückgewiesen und seine Verbundenheit mit der EuroLeague betont.
Medienberichten zufolge bereitete die NBA einen neuen kontinentalen Wettbewerb vor, wobei München als möglicher Austragungsort genannt wurde. Doch der FC Bayern München dementierte umgehend jede Beteiligung oder Vereinbarung mit der US-Liga. Der Verein unterstrich, dass sein Fokus weiterhin auf der EuroLeague liege, in der er derzeit spielt.
Die von der NBA geplante Liga soll zwölf europäische Städte umfassen, darunter auch Berlin. Trotz der Gerüchte machten Bayerns Verantwortliche deutlich, dass es keine Gespräche mit der NBA über eine Teilnahme an einem solchen Turnier gegeben habe. Der Club ist seit Langem in der EuroLeague, Europas bedeutendstem Basketball-Wettbewerb, vertreten und hat keine Absicht, diese zu verlassen.
Bisher bleiben die europäischen Ambitionen der NBA von zentralen Akteuren unbestätigt. Die Ablehnung der Vorwürfe durch Bayern unterstreicht dessen Treue zum bestehenden System.
Der FC Bayern München spielt weiterhin in der EuroLeague und steht in keiner Verbindung zur geplanten europäischen Liga der NBA. Die Absage des Vereins lässt die Zukunft der NBA-Pläne – zumindest in München – ungewiss erscheinen. Die Situation verdeutlicht die Kluft zwischen dem traditionellen europäischen Basketball und den Expansionsbestrebungen der NBA.






