Freizeitbad Aquaria kämpft sich nach Pandemie-Schließung zurück
Vor fünf Jahren musste das Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen wegen der Coronavirus-Pandemie wochenlang schließen. Die Zwangsschließung hinterließ anhaltende finanzielle Belastungen, mit denen die Einrichtung bis heute zu kämpfen hat.
Die Pandemie zwang das Aquaria zu einer längeren Schließung. Der plötzliche Stillstand führte zu erheblichen finanziellen Engpässen, deren Folgen noch Jahre später spürbar sind.
Trotz der Rückschläge haben sich die Besucherzahlen seitdem stetig erholt. Die Badleitung strebt nun eine Wende an und hat ein klares Ziel gesetzt: Bis Ende 2025 soll das Eigenkapital wieder im positiven Bereich liegen.
Das Freizeitbad arbeitet weiterhin an der Bewältigung der Pandemie-Folgen. Mit steigenden Besucherzahlen und einem finanziellen Meilenstein in Sicht kämpft das Aquaria um Stabilität. Das Ziel, bis 2025 eine positive Eigenkapitalquote zu erreichen, markiert einen entscheidenden Schritt auf dem Weg der langfristigen Erholung.






