CSU warnt vor drastischen Folgen nach Streichung des Spritrabatts ab Juli
Ilja RustCSU warnt vor drastischen Folgen nach Streichung des Spritrabatts ab Juli
Klaus Holetschek, der Fraktionsvorsitzende der CSU im bayerischen Landtag, hat Pläne zur Abschaffung des Spritrabatts ohne Ersatzmaßnahmen scharf kritisiert. Er warnte, dass steigende Spritpreise ab dem 1. Juli zu ernsten Problemen führen könnten, falls keine Gegenmaßnahmen ergriffen würden.
Bereits zu Ostern hatte Holetschek die Zapfsäule als Symbol für das Versagen der Politik bezeichnet. Er betonte, dass bei der Suche nach Lösungen für die hohen Spritpreise keine Option von vornherein ausgeschlossen werden dürfe.
Der CSU-Politiker schlug gezielte Subventionen für einkommensschwache Haushalte vor, um ihnen die Bewältigung der hohen Kraftstoffkosten zu erleichtern. Zudem forderte er die Behörden auf, die Entwicklung genau zu beobachten und bei einem erneuten Preisanstieg einzugreifen.
Holetschek unterstrich die Notwendigkeit entschlossener Maßnahmen, um die finanzielle Belastung der Bürger weiter zu begrenzen. Er machte deutlich, dass ein Auslaufen des Rabatts ohne Alternativkonzept die Folgen der steigenden Spritpreise noch verschärfen würde.






