Barry Keoghan enthüllt dramatischen Gewichtsverlust für Beatles-Film und private Krisen
Klaus-Dieter PohlBarry Keoghan enthüllt dramatischen Gewichtsverlust für Beatles-Film und private Krisen
Barry Keoghan spricht über dramatischen Gewichtsverlust während der Dreharbeiten zum Beatles-Biopic
Der Schauspieler Barry Keoghan hat sich erstmals zu seinem drastischen Gewichtsverlust während der Dreharbeiten zum kommenden Beatles-Film geäußert. Für die vierteilige Serie, in der er Ringo Starr verkörpert, nahm er im Laufe des anstrengenden, einjährigen Drehmarathons über sechs Kilogramm ab. Zudem sprach er über aktuelle private Herausforderungen, darunter falsche Gerüchte über Untreue und die Trennung von Popstar Sabrina Carpenter.
Keoghan wird in The Beatles: A Four-Film Cinematic Event zu sehen sein – einem großen neuen Projekt, bei dem jeder Film einem anderen Bandmitglied gewidmet ist. An seiner Seite spielen Paul Mescal (Paul McCartney), Harris Dickinson (John Lennon) und Joseph Quinn (George Harrison). Der intensive Produktionsplan trug maßgeblich zu seiner sichtbaren körperlichen Veränderung bei.
Der 31-jährige Schauspieler führte seinen Gewichtsverlust teilweise auf seine ADHS-Medikation zurück. Neben dem beruflichen Druck sah er sich öffentlicher Kritik ausgesetzt, nachdem Carpenters Hit-Single Manchild – die weithin als Bezug auf ihre Trennung interpretiert wird – die Charts anführte. Keoghan wies die Untreuevorwürfe entschlossen zurück, die ihn zeitweise dazu brachten, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.
Der Schauspieler hat einen Sohn namens Brando mit seiner früheren Partnerin Alyson Kierans. Trotz privater Turbulenzen bleibt er auf das Biopic fokussiert, das zu den mit Spannung erwarteten Veröffentlichungen der letzten Jahre zählt.
Der Beatles-Film markiert Keoghans Rückkehr zu hochkarätigen Rollen nach einer bewegten Phase. Seine Darstellung des Ringo Starr wird zentral für die Serie sein, die einen frischen Blick auf die Bandgeschichte verspricht. Gleichzeitig dienen seine jüngsten Aussagen dazu, private Angelegenheiten vor dem Kinostart zu klären.






