Air-France-Flug nach Seoul muss wegen Rauchalarm in München notlanden
Air-France-Flug von Paris nach Seoul muss nach Rauch in der Kabine in München notlanden
Ein Air-France-Flug von Paris nach Seoul wurde am 23. März 2026 zu einer Notlandung in München gezwungen. Die Airbus A350 änderte ihre Route, nachdem im Cockpit Rauch gemeldet worden war – nur etwas mehr als eine Stunde nach Startabbruch der geplanten Strecke.
Flug AF246 war mit 456 Passagieren an Bord in Paris gestartet. Nach einer Stunde und 41 Minuten erklärte die Besatzung einen medizinischen Notfall und leitete das Flugzeug zum Flughafen München um. Bei der Landung wurden keine Verletzungen gemeldet.
Nach der Ankunft wurden die Passagiere in das Terminal begleitet, wo Flughafenmitarbeiter und Angestellte der Fluggesellschaft Unterstützung leisteten. Später wurde ein Ersatzflug für 412 der ursprünglichen Passagiere organisiert, doch wann die verbleibenden Reisenden ihre Reise nach Seoul fortsetzen können, bleibt unklar.
Ein Rückflug nach Paris ist für den späten Abend geplant; Unterkünfte werden den Betroffenen angeboten, die sie benötigen.
Der Vorfall führte zu Verspätungen für die Passagiere, doch alle konnten sicher in München von Bord gehen. Air France hat noch nicht bestätigt, wann ein vollständiger Ersatzflug nach Seoul organisiert wird. Die Ursache für den Rauch im Cockpit wird noch untersucht.






