20 April 2026, 16:21

"Stranger Dogs": Wie eine Stranger Things-Kampagne brasilianische Tierheimhunde vermarktet

Schwarz-weiß-Foto eines Babys in einem weißen Kleid, das auf einem Tuch sitzt, mit einem Hund daneben und Text unten.

"Stranger Dogs": Wie eine Stranger Things-Kampagne brasilianische Tierheimhunde vermarktet

Brasilianische Tierschützer starten kreative Adoptionskampagne nach Vorbild von Stranger Things

Eine brasilianische Tierschutzorganisation hat mit einer cleveren Adoptionsaktion Aufsehen erregt, die sich von der Netflix-Serie Stranger Things inspirieren lässt. Unter dem Namen Stranger Dogs nutzt die Kampagne KI, um Hunde aus dem Tierheim optisch an die beliebten Charaktere der Serie anzupassen. Ein Welpe, der nach der Figur Will umbenannt wurde, fand dank dieser kreativen Idee bereits ein neues Zuhause.

Die Abteilung für Tierschutz (DPA) der Stadt Caxias do Sul entwickelte die Aktion gezielt, um jüngere Zielgruppen anzusprechen. Indem jeder Hund optisch einem Stranger Things-Charakter ähnelt, hofft man, das Interesse an Adoptionen zu steigern. Auf dem Instagram-Profil der Organisation sind die bearbeiteten Bilder der Tiere nun zusammen mit den Vermittlungsinformationen zu sehen.

Die etwa 50 Tage alten, mittelgroßen Welpen werden, sobald sie alt genug sind, kastriert oder sterilisiert. Jeder trägt den Namen seines fiktiven Pendants – eine gelungene Verbindung von Popkultur und Tierschutz. Die Initiative hat bereits landesweit Aufmerksamkeit erregt, da sie Adoptionen auf eine frische, moderne Weise bewirbt.

Passend zum Finale der Serie startete die DPA die Kampagne zum idealen Zeitpunkt, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Das Projekt zeigt, wie Kreativität Tieren zu einem Zuhause verhelfen und gleichzeitig Fans der Serie begeistern kann.

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Dank Stranger Dogs rücken die Tierheim-Welpen aus Caxias do Sul in den Fokus. Mit einer bereits erfolgten Vermittlung teilt die DPA weiterhin die KI-generierten Bilder online. Die Aktion beweist, dass die Verbindung von Unterhaltung und Engagement einen spürbaren Unterschied für Tiere in Not bewirken kann.

Quelle