Spitzenmedizin in Landshut: Diese Kliniken glänzen mit Top-Auszeichnungen
Pierre BaumSpitzenmedizin in Landshut: Diese Kliniken glänzen mit Top-Auszeichnungen
Mehrere Krankenhäuser und Kliniken in der Region Landshut sind für ihre herausragende medizinische Versorgung ausgezeichnet worden. Die FOCUS-Klinikliste hob mehrere Fachabteilungen für ihre hochwertigen Behandlungen besonders hervor. Die Ehrungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem vier große Gesundheitsträger ihre Fusion für das Jahr 2026 vorbereiten, um das medizinische Angebot in der Region weiter zu stärken.
Die Medizinische Klinik I des Klinikums Landshut-Achdorf unter der Leitung von Prof. Dr. Julinda Mehilli wurde sowohl für die interventionelle Kardiologie als auch für die Rhythmologie empfohlen. Eine weitere Abteilung des Landshuter Klinikums, die Medizinische Klinik II unter Prof. Dr. Bruno Neu, erhielt Anerkennung für ihre Diabetologie.
Am Krankenhaus Vilsbiburg wurde das Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Thomas Lorenz prämiert. Die endokrine Chirurgie desselben Hauses, geleitet von Prof. Dr. Kirsten Lindner, wurde für ihre Expertise bei Schilddrüsenoperationen gewürdigt.
Die Urologie des Landshuter Klinikums unter Dr. Markus Straub zählt laut Auszeichnung zu den besten Einrichtungen Bayerns. Auch das Gefäßzentrum unter Dr. Johann Hatzl und die Abteilung für plastische und ästhetische Chirurgie unter Dr. Patrik Hartl erhielten positive Bewertungen. Das Team der Kinderchirurgie am St.-Marien-Kinderkrankenhaus, geleitet von Dr. Oliver Fuchs und Dr. Thomas Fels, wurde für seinen exzellenten Ruf gelobt.
Ab dem 1. Januar 2026 werden die LA-Regio-Kliniken, das St.-Marien-Kinderkrankenhaus, das Klinikum Landshut und die LAKUMED-Kliniken ihre Kräfte bündeln. Ziel der Fusion ist es, die hochwertige medizinische Versorgung in der Region Landshut langfristig zu sichern und weiter auszubauen. Die Auszeichnungen unterstreichen das Engagement der Region für spezialisierte Medizin. Mit dem anstehenden Zusammenschluss wollen die Träger die Patientenversorgung noch weiter verbessern. Die Zusammenarbeit tritt offiziell zu Beginn des Jahres 2026 in Kraft.






