Retro-Sneaker von Adidas und Nike feiern ein Comeback mit Rekordpreisen
Klaus-Dieter PohlRetro-Sneaker von Adidas und Nike feiern ein Comeback mit Rekordpreisen
Sneaker haben sich längst von einfachem Schuhwerk zu einem bedeutenden kulturellen Phänomen entwickelt. Marken wie Adidas und Nike greifen klassische Designs wieder auf, während Luxuslabels exklusive Editionen auf den Markt bringen. Seltene Modelle erzielen mittlerweile bei Auktionen Preise in Millionenhöhe.
Adidas präsentiert zwei neue Modelle, die von retro-inspirierten Stilen geprägt sind. Der München II SPZL überarbeitet eine klassische Silhouette und verbindet traditionelle Details mit modernen Akzenten. Gefertigt aus hochwertigem Leder, überzeugt er durch ein schlichtes Design und ganztägigen Tragekomfort. Erhältlich ist der Schuh bei 43einhalb für 120 Euro.
Auch der Adidas Lytham SPZL vereint nostalgischen Charme mit zeitgemäßem Design und kostet 149 Euro. Unterdessen würdigt Nikes Daybreak die Laufkultur der 1970er-Jahre und ist für 110 Euro erhältlich.
Auf dem Zweitmarkt erreichen seltene Sneaker meanwhile atemberaubende Preise. Das teuerste jemals verkaufte Paar waren die Nike Air Jordan 13 aus dem Jahr 1998, die bei einer Auktion 2,2 Millionen Dollar einbrachten.
Die neuen Kollektionen von Adidas und Nike unterstreichen die anhaltende Faszination für klassische Sneaker-Designs. Hohe Nachfrage und begrenzte Verfügbarkeit treiben die Rekordpreise auf dem Sekundärmarkt weiter in die Höhe – ein Trend, der sich vorerst nicht abschwächen wird.






