Neue Führung im Verband für Ambulante Pflege stärkt regionale Pflegedienste
Susi DrubNeue Führung im Verband für Ambulante Pflege stärkt regionale Pflegedienste
Der Verband für Ambulante Pflege hat nach dem krankheitsbedingten Rücktritt von Johanna Schmid eine neue Schatzmeisterin gewählt. Wolfgang Guggenmos übernimmt nun diese Position, während Rosemarie Klimm als Ersatzmitglied in den Vorstand eintritt. Die Veränderungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, in dem die Organisation ihre finanzielle Unterstützung für lokale Pflegedienste fortsetzt – darunter die Kirchliche Sozialstation in Marktoberdorf.
Mit Schmidts Rückzug als Schatzmeisterin kam es zu einer Umbesetzung im Verband. Wolfgang Guggenmos wurde zu ihrem Nachfolger gewählt und bringt neue Impulse in die finanzielle Aufsicht der Gruppe ein. Rosemarie Klimm besetzte die frei gewordene Position als Ersatzmitglied und sichert so die Kontinuität im Vorstand.
Zudem hat der Verband sein Beratergremium verstärkt. Michael Diepolder, Jutta Jandl, Stadtpfarrer Oliver Rid, Karl Martin Schmidt, Helga Zötl und Dr. Georg Weinhart wurden alle in diese Funktion gewählt.
Die finanzielle Förderung der Kirchlichen Sozialstation bleibt eine Priorität. Für 2024 hat der Verband Zuschüsse in Höhe von 9.000 Euro für die Einrichtung bewilligt, zusätzlich zu 7.000 Euro aus Mitgliedsbeiträgen, die ebenfalls für dieses Jahr vorgesehen sind. Diese Mittel unterstützen den Betrieb, insbesondere in schwierigen Situationen. Die wirtschaftliche Stabilität der Station wurde zudem durch erfolgreiche Gebührenverhandlungen mit den Kostenträgern weiter gesichert.
2023 versorgte die Kirchliche Sozialstation kontinuierlich zwischen 240 und 260 Menschen. Im kommenden Jahr wird das Team an zwei Ausstellungen während der Bayerischen Demenzwoche 2024 teilnehmen, um auf seine Angebote aufmerksam zu machen.
Die neue Führung des Verbandes und die finanziellen Zusagen zielen darauf ab, die wichtigen Pflegedienste in der Region aufrechtzuerhalten. Mit frischen Vorstandsmitgliedern und laufenden Fördergeldern kann die Kirchliche Sozialstation ihre Arbeit für bedürftige Menschen fortsetzen. Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen wie der Demenzwoche wird ihre Rolle in der Gemeinschaft zusätzlich unterstreichen.






