05 April 2026, 06:18

Messattacke in Bayreuth: 15-Jährige verletzt 13-Jährigen mit Teppichmesser im Gesicht

Eine Gruppe nigerianischer Polizeibeamter steht vor uniformierten Individuen mit textbedeckten Schilden, mit Bäumen, Türmen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Messattacke in Bayreuth: 15-Jährige verletzt 13-Jährigen mit Teppichmesser im Gesicht

Ein gewaltsamer Streit zwischen zwei Jugendlichen am Zentralen Omnibusbahnhof in Bayreuth endete mit schweren Gesichtverletzungen bei einem 13-jährigen Jungen. Der Vorfall ereignete sich an einem Dienstagabend und beteiligte ein 15-jähriges Mädchen, das mit einem Teppichmesser bewaffnet war. Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen wegen des Angriffs aufgenommen.

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Der Wortwechsel eskalierte zwischen dem 13-jährigen syrischen Jungen und dem 15-jährigen deutsch-serbischen Mädchen, die sich bereits kannten. Während der Auseinandersetzung soll das Mädchen dem Jungen mit dem Teppichmesser eine tiefe Schnittwunde im Gesicht zugefügt haben. Der Verletzte wurde von Rettungskräften notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht, wo er behandelt wurde, sein Zustand war jedoch nicht lebensbedrohlich.

Die Polizei Bayreuth-Stadt stuft den Fall als gefährliche Körperverletzung ein. Die Verdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen und befand sich etwa zehn Tage in Untersuchungshaft. Am 15. April 2024 wurde sie zur weiteren Betreuung in das Bezirksklinikum Bayreuth verlegt, während die Ermittlungen andauern.

Mittlerweile konnte der verletzte Junge die medizinische Versorgung verlassen; sein Gesundheitszustand ist nicht mehr gefährdet. Die Behörden prüfen weiterhin die Umstände, die zu der gewaltsamen Auseinandersetzung führten. Die Ermittlungen der Polizei Bayreuth-Stadt laufen noch.

Quelle