Landshut feiert Richtfest für 160 neue Sozialwohnungen bis 2026
Wohnungsbauprojekt in Landshut erreicht Meilenstein mit Richtfest
Ein großes gefördertes Wohnungsbauprojekt in Landshut hat mit dem Richtfest einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die von der BayernHeim GmbH entwickelte Anlage wird bis Ende 2026 160 neue Wohnungen für einkommensschwache Haushalte bereitstellen. An der Feier nahmen hochrangige Vertreter des Freistaats teil, darunter Bauminister Christian Bernreiter, der den Baufortschritt würdigte.
Das Projekt in Landshut ist Teil einer umfassenden Initiative der BayernHeim GmbH, die insgesamt 4.771 Wohneinheiten in ganz Bayern errichten will. Die Wohnungen werden barrierefrei gestaltet und verfügen über private Außenbereiche oder Balkone. Das Wohnviertel bietet zudem begrünte Innenhöfe mit drei Spielplätzen und gemeinschaftlichen Begegnungsstätten.
Die Gesamtinvestition für das Landshuter Vorhaben beläuft sich auf über 66 Millionen Euro, wovon rund 43 Millionen Euro aus staatlichen Wohnbaufördermitteln des Freistaats Bayern stammen. Die Baunova Bayern GmbH, die Muttergesellschaft von BayernHeim, Stadibau und Siedlungswerk Nürnberg, verwaltet derzeit einen Bestand von 18.942 Wohnungen. Die Projektkoordination liegt in den Händen von Kristina Frank, der Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH.
Beim Richtfest kamen lokale Verantwortliche, Bauteams und Wohnungsbauverbände zusammen. Die Teilnehmer betonten die Bedeutung von bezahlbarem und barrierefreiem Wohnraum für Familien und Einzelpersonen mit geringem Einkommen. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant; alle Wohnungen sind für berechtigte Mieter reserviert.
Nach Abschluss werden die Landshuter Wohnungen moderne, inklusive Lebensräume für 160 Haushalte bieten. Das Projekt unterstreicht Bayerns anhaltendes Engagement, den sozialen Wohnungsbau durch staatliche Förderung auszubauen. Mieter profitieren von barrierefreien Grundrissen, Außenflächen und gemeinsamen Grünanlagen.






