Fürther Königstraße: Neue Fahrradstraße und weniger Staus nach Bauabschluss
Susi DrubFürther Königstraße: Neue Fahrradstraße und weniger Staus nach Bauabschluss
Ein großer Abschnitt der Bauarbeiten an der Fürther Königstraße ist abgeschlossen – mit Verbesserungen für Radfahrer und Autofahrer. Zu den Maßnahmen gehören eine neue Fahrradstraße sowie die Freigabe des Rathaus-Busbahnhofs für den Radverkehr. Zudem hat der Versorger infra Fortschritte bei der Sanierung von Gas- und Wasserleitungen in der Nähe des Rathauses gemacht, sodass der normale Verkehr wieder aufgenommen werden konnte.
Der fertiggestellte Abschnitt erstreckt sich zwischen dem Obstmarkt und dem Hans-Segitz-Steg, wo nur noch kleinere Restarbeiten anstehen. Hier verläuft nun eine ausgewiesene Fahrradstraße, die Teil der Radvorrangroute 1 in Fürth ist – ein zentrales Projekt der städtischen Radverkehrsstrategie. Bisher gab es auf dieser stark frequentierten Strecke trotz hohen Radverkehrsaufkommens keine entsprechende Infrastruktur.
Ziel des Projekts war auch, die Sicherheit am Obstmarkt – insbesondere für Radfahrer – zu erhöhen. Durch die Öffnung des Busbahnhofs für den Radverkehr hat sich die Durchfahrt durch das Gebiet verbessert. Die Arbeiten von infra an den unterirdischen Versorgungsleitungen in Rathausnähe sind so weit fortgeschritten, dass der Verkehr wieder normal fließt. Die letzten Arbeiten an den Gas- und Wasserleitungen sollen bis Freitag, den 29. Mai, abgeschlossen sein.
Die nächste Phase konzentriert sich auf den westlichen Abschnitt der Königstraße, vom Wirtschaftsrathaus in Richtung Königsplatz. Diese Bauarbeiten sollen in Kürze beginnen und bis zur ersten Juniwoche fertiggestellt werden.
Die Aufwertungen stellen einen wichtigen Schritt für den Radverkehr in Fürth dar und schließen eine Lücke in der Infrastruktur entlang einer zentralen Route. Sobald die restlichen Leitungsarbeiten und Straßenbauprojekte abgeschlossen sind, wird der gesamte Abschnitt der Königstraße wieder voll nutzbar sein. Die Stadt erwartet dann einen flüssigeren Verkehr und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.






