Feuerwehr Hünningen kämpft sich beim extremen Schanzenlauf in Oberstdorf nach oben
Klaus-Dieter PohlFeuerwehr Hünningen kämpft sich beim extremen Schanzenlauf in Oberstdorf nach oben
Sechs Feuerwehrleute der Feuerwehr Hünningen nahmen vergangenes Wochenende am anspruchsvollen Schanzenlauf-Wettbewerb in Oberstdorf teil. Das Rennen forderte die Ausdauer der Teilnehmer mit über 1.000 Stufen, einem 162 Meter hohen Aufstieg und Steigungen von bis zu 81 Prozent. Rund 300 Mannschaften aus ganz Deutschland und dem Ausland stellten sich der Herausforderung auf der Heini-Klopfer-Skisprungschanze.
Ursprünglich hatte die Feuerwehr Hünningen geplant, zwei Teams ins Rennen zu schicken, doch kurzfristig wurde ein drittes Team aufgestellt. Die Mannschaft „Hünningen 1“ bewältigte die Strecke in 15:37 Minuten und belegte damit den 61. Platz. Ihre Teamkollegen von „Hünningen 3“ folgten mit einer Zeit von 19:05 Minuten und erreichten den 27. Platz.
Für „Hünningen 2“ endete der Wettbewerb enttäuschend: Mit einer gemessenen Zeit von 26:18 Minuten wurde das Team disqualifiziert. Trotz des Rückschlags haben die Feuerwehrleute bereits angekündigt, im nächsten Jahr wieder anzutreten.
Der Schanzenlauf zog Feuerwehrleute und Sportler aus dem gesamten Bundesgebiet sowie internationale Teams an. Die extremen Steigungen und der anstrengende Aufstieg machten das Rennen zu einem der härtesten in der Region.
Die Hünninger Feuerwehrleute blicken nun auf künftige Herausforderungen voraus. Ihre Teilnahme unterstreicht die körperlichen Anforderungen des Schanzenlaufs und den Teamgeist der Mannschaft. Weitere Informationen sind über die Pressestelle der Feuerwehr Ense unter [email protected] erhältlich.






