Eliza Labs revolutioniert Web3 mit KI-Agenten-Plattform auto.fun für alle Nutzer:innen
Ilja RustEliza Labs revolutioniert Web3 mit KI-Agenten-Plattform auto.fun für alle Nutzer:innen
Eliza Labs stellt auto.fun vor – eine Plattform zur vereinfachten Erstellung und Nutzung von KI-Agenten in Web3-Anwendungen
Das Unternehmen Eliza Labs hat auto.fun auf den Markt gebracht, eine Plattform, die die Entwicklung und den Einsatz von KI-Agenten in Web3-Anwendungen stark vereinfachen soll. Das System ermöglicht es Nutzenden – auch ohne Programmierkenntnisse – autonome Agenten für Aufgaben wie die Verwaltung sozialer Medien oder die Steuerung dezentraler Finanzstrategien (DeFi) einzusetzen.
Aktuell unterstützt die Plattform die Integration mit X (ehemals Twitter), doch es sind Erweiterungen in die Bereiche DeFi, Gaming und weitere Web3-Dienste geplant. Nutzer:innen können mithilfe anpassbarer KI-Agenten Ertragssteigerungsstrategien, Social-Media-Interaktionen oder andere repetitive Aufgaben automatisieren.
Zu den bereits auf auto.fun aktiven Agenten zählen FightFi und Astra. Ein besonderes Merkmal des Systems ist das „fairer than fair“-Token-Launch-Modell, das auf einer Bonding-Kurve basiert. Damit können Projektteams bis zu 50 Prozent ihrer Tokens noch vor der Markteinführung sichern.
Transparenz steht im Mittelpunkt: auto.fun ist vollständig Open Source, sodass Nutzer:innen nachvollziehen können, wie die Agenten funktionieren und wie ihre Daten verarbeitet werden. In die Benutzeroberfläche sind zudem Bildungs-Hinweise und Schutzmechanismen integriert, die bei Entscheidungen unterstützen und die Nutzererfahrung absichern.
Ziel der Plattform ist es, den Zugang zu KI- und Web3-Tools zu demokratisieren, indem technische Hürden abgebaut werden. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen könnten so leichter KI-gestützte Lösungen für ihre Bedürfnisse nutzen.
Der Start von auto.fun könnte die Art und Weise verändern, wie KI-Agenten in Web3 eingesetzt werden – indem sie zugänglicher und funktionaler werden. Durch den Fokus auf Automatisierung, Transparenz und faire Token-Verteilung könnte die Plattform besonders bei nicht-technischen Nutzer:innen auf Akzeptanz stoßen. Künftige Updates sollen die Unterstützung für weitere Anwendungsbereiche jenseits von Social Media und DeFi ausbauen.






