Drei Kliniken in Landshut fusionieren zu den LA-Regio-Kliniken ab 2026
Drei große Gesundheitseinrichtungen in der Region Landshut fusionieren unter einem gemeinsamen Namen
Ab dem 1. Januar 2026 werden das Klinikum Landshut, die LAKUMED-Kliniken und das Kinderkrankenhaus St. Marien unter dem Dach der LA-Regio-Kliniken zusammengeführt. Die neue Organisation soll die medizinische Versorgung vor Ort stärken und dabei die Bedürfnisse von Patientinnen, Patienten sowie Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellen.
Durch die Fusion entstehen sechs zentrale Standorte, die künftig als vernetztes System agieren: das Klinikum Landshut-Mitte, das Klinikum Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien, die Klinik Vilsbiburg, die Schlossklinik Rottenburg und das Hospiz Vilsbiburg. Gemeinsam decken sie die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung für die Stadt Landshut und den umliegenden Landkreis ab – mit dem Ziel, eine nahtlose Betreuung in der gesamten Region zu gewährleisten.
Die neu gegründeten LA-Regio-Kliniken präsentieren sich mit einem frischen Corporate Design. Das Logo vereint drei grafische Elemente, die jeweils für die Geschichte und den individuellen Charakter der fusionierenden Häuser stehen. Dominiert wird die Gestaltung von sanften Grüntönen, die Optimismus, Hoffnung und Zuversicht für die Zukunft symbolisieren sollen.
Neben der Patientenversorgung will die Organisation ihre Rolle als Arbeitgeber ausbauen. Die LA-Regio-Kliniken bieten verbesserte Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten an, um sich als stabiler und attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Zudem sollen im Rahmen der Fusion „Leuchttürme der Expertise“ entstehen – spezialisierte Zentren, die sowohl Patientinnen und Patienten als auch den Mitarbeitenden zugutekommen.
Der Übergang zu den LA-Regio-Kliniken markiert einen Schritt hin zu einer enger vernetzten Gesundheitsversorgung in der Region. Ab 2026 wird das gemeinsame kommunale Unternehmen darauf abzielen, den lokalen Zugang zu medizinischen Leistungen zu sichern und gleichzeitig ein stärkeres, einheitlicheres Versorgungsnetz aufzubauen. Die neue Struktur verbindet dabei Tradition mit modernen Versorgungsstandards.






