BERGER Bau SE stellt auf Fernwärme um und setzt Klimaziele konsequent fort
Klaus-Dieter PohlBERGER Bau SE stellt auf Fernwärme um und setzt Klimaziele konsequent fort
BERGER Bau SE setzt seine langjährige Nachhaltigkeitsstrategie konsequent fort: Am Standort Vilshofen stellt das Unternehmen nun von Gas auf Fernwärme um und verringert damit seinen ökologischen Fußabdruck weiter. Bei einer kürzlichen Feierstunde wurde dieser Meilenstein in den Klimaschutzbemühungen gewürdigt.
Die Umstellung in Vilshofen ist Teil der umfassenden Strategie von BERGER Bau SE, erneuerbare Energien zu nutzen. Bereits an seinen wichtigsten Standorten setzt das Unternehmen auf Kraft-Wärme-Kopplung, Photovoltaikanlagen und Fernwärme. Auch Elektromobilität, moderne Gebäudetechnik und ein nachhaltiges Abfallmanagement zählen zu den zentralen Säulen seines Umweltengagements.
Bürgermeister Andreas Rother überreichte Vorstandsmitglied Bernhard Hanis und Nachhaltigkeitsbeauftragter Sophia Meixelsperger eine Teilnahmeurkunde. Die Auszeichnung stammt von Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber und würdigt die freiwilligen Klimaschutzmaßnahmen des Unternehmens.
Mit Wurzeln in Passau ist die BERGER Bau SE seit Jahren Partner des Bayerischen Umwelt- und Klimapakts. Das familiengeführte Unternehmen mit rund 3.000 Beschäftigten an 100 europäischen Standorten blickt auf eine 120-jährige Geschichte zurück. Bereits 1998 erhielt es die ISO-14001-Umweltzertifizierung und erwirtschaftet heute einen Jahresumsatz von 700 Millionen Euro.
Die Umstellung auf Fernwärme in Vilshofen unterstreicht die Vorreiterrolle von BERGER Bau SE in puncto unternehmerische Nachhaltigkeit. Das Unternehmen baut den Einsatz erneuerbarer Energien und moderner Technologien weiter aus – zum Nutzen von Umweltzielen und langfristiger Betriebseffizienz.






