Bambergs Erstklässler starten mit leuchtenden Warnwesten sicher ins Schuljahr
Klaus-Dieter PohlBambergs Erstklässler starten mit leuchtenden Warnwesten sicher ins Schuljahr
Erstklässler der Martinschule in Bamberg starten mit leuchtendem Sicherheitsplus ins neue Schuljahr
Am 16. September 2025 begannen die Erstklässler der Martinschule in Bamberg das neue Schuljahr mit einem sichtbaren Sicherheitsgewinn: Jedes Kind erhielt eine Warnweste für den Schulweg. Die auffälligen Westen, die im Straßenverkehr besonders gut erkennbar sind, wurden im Rahmen einer Begrüßungsfeier für die neuen Schülerinnen und Schüler überreicht.
Stellvertretender Bürgermeister Christian Hader und Schulleiterin Inga Dossenbach hießen die Jungen und Mädchen bei der Veranstaltung willkommen. Die knallgelben Westen, die farblich zu den bunten Schultüten der Kinder passten, wurden von der AOK Bayern und der Landesverkehrswacht Bayern zur Verfügung gestellt. Ihr Ziel ist klar: die Sichtbarkeit der Kinder – besonders in den dunklen Herbst- und Wintermonaten – deutlich zu verbessern.
Hader nutzte die Gelegenheit, um Eltern und Großeltern aufzufordern, sich aktiv für die Verkehrssicherheit einzusetzen. Er riet ihnen, die Schulwege vorher gemeinsam mit den Kindern abzugehen. Zudem sprach er sich gegen das sogenannte „Elterntaxi“ aus – also das direkte Bringverhalten vor dem Schulgelände – und verwies auf die Gefahren durch überfüllte Hol- und Bringzonen.
An der Aktion beteiligten sich Vertreter des Staatlichen Schulamts, des Bamberger Verkehrsicherheitsvereins, der Bamberger Stadtpolizei sowie der AOK Bamberg. Hader bedankte sich öffentlich bei der AOK und dem Verkehrsicherheitsverein für die gute Zusammenarbeit bei der Verteilung der Westen an alle Erstklässler.
Dank der Initiative sind die neuen Schülerinnen und Schüler der Martinschule nun auf ihrem täglichen Schulweg besser geschützt. Mit Unterstützung der lokalen Behörden und Sponsoren sollen die Westen künftig für alle künftigen Erstklässler selbstverständlich werden. Die Maßnahme ist Teil der laufenden Bemühungen, die Risiken für junge Fußgänger in der Stadt weiter zu verringern.






