21 March 2026, 08:16

Audi baut 65 Prozent der geplanten Stellen bereits ab – ohne Zwangskündigungen

Schwarzes und weißes Foto von Männern bei der Arbeit an einem Auto in einer Ford-Werkstatt mit Fahrzeugen, Werkzeugen und Fenstern

Audi baut 65 Prozent der geplanten Stellen bereits ab – ohne Zwangskündigungen

Audi treibt seine Pläne zur Verringerung der Belegschaft weiter voran und hat bereits 65 Prozent der geplanten Stellenstreichungen umgesetzt oder finalisiert. Der Automobilhersteller strebt an, bis Ende 2027 im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung bis zu 6.000 Arbeitsplätze abzubauen. Trotz der Veränderungen hat das Unternehmen zugesichert, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten, und die Arbeitsplatzgarantien bis 2033 verlängert.

Der deutsche Autohersteller hatte erstmals Pläne bekannt gegeben, in den kommenden Jahren 7.500 Stellen abzubauen. Davon sollen bis Ende 2027 bis zu 6.000 Arbeitsplätze entfallen. Wie Personalvorstand Xavier Ros mitteilte, wurden etwa 3.900 Stellen – rund 65 Prozent des ursprünglichen Ziels – bereits abgebaut oder vertraglich vereinbart.

Das Unternehmen betont wiederholt, dass über die vereinbarten 7.500 Stellen hinaus keine weiteren Kürzungen erfolgen werden. Audi bestätigte zudem, dass es keine Zwangsentlassungen geben werde und stattdessen auf freiwillige Maßnahmen sowie natürliche Fluktuation setze. Den Beschäftigten wurde versichert, dass die Arbeitsplatzgarantien mindestens bis Ende 2033 bestehen bleiben.

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Obwohl die Reduzierungen bereits im Gange sind, wurden keine bestimmten Abteilungen oder Standorte als besonders betroffen genannt. Das Unternehmen hat keine weiteren Details bekannt gegeben, wo die Kürzungen am stärksten umgesetzt werden.

Mit 3.900 bereits umgesetzten Stellenabbau-Maßnahmen läuft Audis Umstrukturierung wie geplant weiter. Die verbleibenden Kürzungen sollen bis 2027 abgeschlossen sein, ohne dass über die ursprünglichen 7.500 Stellen hinaus weitere Abbaupläne bestehen. Das Bekenntnis des Unternehmens, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten und die Arbeitsplatzsicherheit bis 2033 zu gewährleisten, bleibt unverändert.

Quelle