07 May 2026, 22:16

Alpenüberquerung zum Daniel: Wanderer trotzen Wetterkapriolen und exponierten Graten

Schwarze und weiße Zeichnung eines detaillierten Gebirgszuges mit schneebedeckten Gipfeln, einer gewundenen Gletscher im Vordergrund und Text, der die Komposition ergänzt.

Alpenüberquerung zum Daniel: Wanderer trotzen Wetterkapriolen und exponierten Graten

Eine Gruppe von Wanderern hat eine anspruchsvolle Alpenüberquerung zum Gipfel des Daniel erfolgreich abgeschlossen. Die ursprünglich für Samstag geplante Tour musste wegen unberechenbarer Wetterbedingungen um einen Tag verschoben werden. Bei besserem Wetter brachen sie schließlich am frühen Sonntagmorgen in Lermoos auf.

Der Aufstieg begann mit einem stetigen Anstieg zur Tuftlalm, wo die Gruppe innehalten konnte, um die atemberaubende Aussicht auf den Daniel und die umliegenden Gipfel zu genießen – alles in strahlendem Sonnenschein getaucht.

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Ab der Tuftlalm wurde die Route anspruchsvoller, als sie einen teilweise exponierten Grat in Richtung Daniels Gipfel überquerten. Zuvor hatten sie steile Serpentinenwege zur Ups-Spitze bewältigt. Weiter vorne erreichten sie das Grüne Ups, wo sich die Sonne endlich durch die Wolken kämpfte.

Nach dem Grünen Ups wurde der Aufstieg noch steiler. Der letzte Kraftakt zum Gipfel des Daniel verlangte den Wanderern alles ab, belohnte sie aber mit dem Anblick des Gipfelkreuzes und der fernen Zugspitze. Oben angekommen, machten sie Rast für ein Picknick – doch das Wetter schlug um und verhinderte ein sonniges Foto vom Kreuz.

Auf dem Rückweg legte die Gruppe erneut einen Stopp an der Tuftlalm ein. Ein weiteres Mal genossen sie die Panoramasicht bei klarem Himmel, bevor sie ihren Abstieg vollendeten.

Die Wanderer beendeten ihre Tour nach wechselhaftem Wetter und anspruchsvollem Gelände. Trotz der bewölkten Gipfelphase erlebten sie klare Aussichten und einen erfolgreichen Aufstieg. Die Verschiebung des Starts sorgte für sicherere Bedingungen während der gesamten Tour.

Quelle